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21. Mit Herz und Hand durchs Zululand.

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Nach rund 24 Stunden Reise sind wir Gott sei Dank wohlbehalten und mit Müdigkeit übersät wieder in den eigenen Betten gelandet.
Voller Dankbarkeit sehen wir auf die letzten drei Wochen zurück. Es war eine sehr erlebnisreiche Zeit.
Vielen Dank an alle, die so interessiert unserem Blog uns somit unserer Reise gefolgt sind, an uns gedacht haben und für eine behütete Zeit gebetet haben.
Wir bedanken uns auch ganz herzlich bei unseren Brüdern und Schwestern in Südafrika für diese Zeit.
Und zu dem Anlass auch ein Dankeschön an unsere Sponsoren EED - Brot für die Welt, die Ev. - Lutherische Landeskirche Sachsens und den Kirchenbezirk Pirna für die finanzielle Unterstützung.



20. Valley of 1000 Hills ind der Strand in Durban.

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Nach gemeinsamen Frühstück, zu dem sich auch noch überraschend einer umserer Gastgeber einfand, verließen wir Kenosis in Richtung Durban. Zuvor machten wir noch einen Ausflug in das Valley of 1000 Hills, einer sehr interessanten und dicht dörflich besiedelten Gegend. Beeindruckende Berge, enge Straßen und dazwischen viele der zulu-typischen Rondavells ließen uns noch einmal geballt diesen schönen Teil Südafrikas erleben. Sodann fuhren wir nach Durban ins Concordia-House, unserer letzten Übernachtung. Am Nachmittag bummelten wir ein wenig an der Waterfront Durbans entlang und einige unserer Gruppe nutzen die Chance zu einem Bad im indischen Ozean. Das Wasser war angenehm warm und gleichzeitig herrlich erfrischend. Am Abend nach letztmalige Volltanken unseres Tourbusses aßen wir gemeinsam im nahegelegenen Dukkah-Restaurant und ließen die vergangenen drei Wochen noch einmal Revue passieren.

Das letzte gemeinsame Supper an einem Tisch.

19. Lions Park und Farewell

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Da wir in Hluhluwe nicht ganz so viel Glück mit Löwen und Elefanten hatten, entschieden wir uns heute, dies im Lions Park Pietermaritzburg nachzuholen. In der frühen Mittagssonne lagen alle Löwen zur Langzeitbetrachtung bereit im Schatten eines Baumes und sogar darauf. Als wir uns sattgesehen hatten nahmen wir die abenteuerliche Fahrt zu den Elefanten auf uns um die sogar (in Falle von Maria und Bärbel) streicheln zu können. Glücklich unseres fotografiereichen Ausfluges kehrten wir nach Kenosis zurück und bereiteten uns auf die Farewell Feier vor.
All unsere Gastgeber und die Menschen, mit denen wir zu tun hatten, kamen noch einmal zusammen um über die Reise und den weiteren Verlauf der Partnerschaft zu reden. Mit einem Geschenkehaufen und gefülltem Magen mit dem letzten von Gemeindemitgliedern selbstzubereiteten Supper ließen wir den Abend im Freien vor unserer Hütte und in unserer kleinen Runde ausklingen.

Die Löwen.

Die Elefanten.

Farewell.

18. Zurück nach Pietermaritzburg und ein Essen beim Dean.

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Nach einem schönen Frühstück im nahezu leeren Hause Gwala (die Hauseltern mussten früh zeitig auf Arbeit), machten wir uns auf nach Pietermaritzburg. Nach ein paar Shoppingzwischenhalten am Howick Fall und in der Mall landeten wir erneut in Kenosis, um uns von dort noch einmal nach Bishopstowe zu der neuen Deanery auf zu machen. Hier trafen wir uns mit dem Dean, welcher noch einmal ausführlicher über die derzeitige Lage in der lutherischen Landeskirche berichtete. In der schon werdenden Ruhestandswohnung des Deans genossen wir gemeinsam mit den anderen deutschen Partnern das Supper.
Zwei Dinge noch zum Schluss. Heute hatte unser Begleiter Philani, welcher sogar mit bis nach Hluhluwe kam Geburtstag und verbrachte auch diesen mit uns. Und auf dem Weg zum Dean wurden wir Augenzeugen eines Streiks zur Wasserknappheit, bei welcher eine Straßensperrung aus brennenden Autoreifen errichtet wurde.

Wir warten auf den Dean.

Deans Haus bei Nacht.


17. Traditional Art und Richards Bay

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In unserer Lodge bereiteten wir uns ein schönes Frühstück. Nachdem wir das Auto gepackt hatten suchten wir in dem kleinen Gamepark nach Giraffen. Leider waren die gerade nicht da. Am Ausgang sahen wir uns noch ein großes Ananasfeld an. Am Straßenrand wurden sie verkauft. Philani, einer unserer Begleiter, führte uns zu einem großen Markt mit traditionellen Handarbeitszeug. Das eine oder andere Stück landete in unserem Gepäck. In Mtubatuba mussten wir tanken und hatten eine lange Wartezeit. In dieser haben wir das Leben beobachtet, viele schöne Menschen, viel Geschäftigkeit. Dann fuhren wir an den Indischen Ozean, hingen unsere Füße in die Wogen (bei manchen wurde ein bisschen mehr nass, weil man die Wellen unterschätzte) und aßen unsere Sandwiches. Aber dann ging es wieder auf die Autobahn. Wir sahen etliche brennende Zuckerrohrfelder weil der Wind günstig war. In der Dunkelheit kamen wir in Howick an, wo wir noch einmal liebevoll empfangen würden.


Ein Teil der traditionellen Kunst.

Da…

16. Das Hluhluwe-Umfolozi Game Reserve.

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Nach ungewohnt komfortabler Übernachtung in der Umkhumbi-Lodge und einem leckeren Frühstück starteten wir mit unserem Reisemobil in Richtung Hluhluwe-Imfolozi, dem ältesten Game-Reserve (Nationalpark) ganz Afrikas. Würde es uns gelingen, die "Big five" vor unsere Kameras zu bekommen? Der Park war sehr weitläufig und hat eine Ausdehnung von ca. 20 x 30 km. Er ist sehr hügelig und bietet dadurch wunderschöne Aussichtspunkte. Wir sahen Büffel, Springböcke, Nashörner, Zebras, Impalas, Schweine, zahlreiche Affen, viele Vögel und dann auch endlich in der Ferne auch einen Elefanten. Leider zeigten sich Löwe und Giraffe nicht, trotz unserer kurzzeitigen Überlegung, Laura als Köder anzubieten 😄. Wir verbrachten den ganzen Tag im Nationalpark.
Am Abend kochten wir gemeinsam einen großen Topf Nudeln, den wir mit Soße, gebratener Paprika, Zwiebel und Wurst ergänzten. "Unusual, but tasty" war der Kommentar unserer einheimischen Mitreisenden, für die unser kochen und essen sich…

15. Fahrt nach Hluhluwe.

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Der Tag begann mit einer absoluten Sensation. Unsere drei Männer haben abgewaschen. Das war für die Gwala-Tante so überraschend, dass sie sich hinter der Garage halbtot gelacht hat.
Den Rest des Tages verbrachten wir im Auto. Jetzt sind wir in der Nähe des Hluhluwe - Parkes und hoffen, dass wir morgen die big five treffen.

Die Männer ganz glücklich beim Aufwasch.